Amelie war mit ihrer Familie im erleuchteten Weihnachtstierpark.

Im Tierpark Berlin gibt es viele Lichter. Amelie und ihre Familie stehen am Eingang und warten das sie endlich rein gelassen werden. Als sie drinnen sind, sehen sie einen Wolf aus Lichtern und ein komisches, nicht identifizierbares Tier. Amelie denkt, es sei ein Maulwurf doch ihr Bruder sagt, das es ein Biber ist. Die Mutter von Amelie und ihrem Bruder Simon, gibt Simon recht.

Sie laufen weiter und kommen an einem Meer aus Sternen vorbei. In der Ferne können sie schon Lichtertore erkennen. Simon hat eine Idee, damit der Weg nicht zu lang wird. Amelie und er lehnen sich gegen einander und laufen so. Während sie so laufen drängt Simon Amelie immer weiter ab und beschwert sich, dass Amelie sich nicht richtig rein lehnt. Aber Amelie hat einfach nur Angst, dass Simon wegläuft und sie dann volle Kanne auf den Boden fällt. Jedenfalls hat sie keine Lust mehr auf das Spiel und geht weg. Dadurch fällt Simon fast hin.

Das große Rentier

Da fällt Simon das nächste Spiel ein. Er springt auf Amelie und sie muss ihn abwehren. Auf dem Weg kommen sie an einem riesigen Rentier vorbei. Sofort setzt sich Amelie auf eine kleine Sitzbank, die an dem Rentier befestigt ist. Amelies Familie fordert Simon auch auf, sich auch auf die kleine Sitzbank zu setzen. Widerwillig setzt sich Simon zu Amelie. Die Erwachsenen machen ein paar Fotos und dann gehen sie weiter.

Ein Stückchen weiter sind leuchtende Kugeln am Rand und noch ein bisschen weiter kommen sie zu Bögen, die Lichter auf den oberen Rändern haben. Unter den Bögen sind Mandalas. Als sie unter den Bögen hindurch gegangen waren, türmte sich vor ihnen ein Schloss auf. Auf dieses Schloss wurde ein Weinachtsviedeo projiziert.

Das Schloss

Um zum Schloss zu gelangen müssen sie über eine Brücke laufen. Vor dem Schloss ist ein Brunnen, aber zu dieser Jahreszeit ist kein Wasser im Brunnen. Als sie links am Brunnen vorbei gehen, sehen Amelie und ihr Bruder Simon ein kleines Zelt. Als sie näher kommen, erkennen sie einen Wunschbaum neben dem Zelt. Jeder von ihnen nimmt sich einen Zettel und schreibt seinen Wunsch darauf. Was sie schreiben, dürfen sie nicht verraten, sonst geht es nicht in Erfüllung. Nachdem jeder seinen Wunsch an den Wunschbaum gehangen hat, gehen sie weiter.

Vorbei am Schloss, kommen sie zu vielen Ständen. Dort gibt es Essen und Trinken. Dazu endeckt Amelie auch noch eine Schlittschuhbahn. Mitten auf der Schlittschuhbahn steht ein großer geschmückter Weihnachtsbaum. Amelie möchte auch einmal fahren, aber die anderen aus ihrer Gruppe wollen nur schnell einen Glühwein trinken und dann weiter laufen. Also holt sich Amelie zusammen mit ihrem Bruder einen kleinen Snack. Und während Amelie ihren Snack isst, klaut Simon ihr die Hälfte. Weil Simon natürlich nicht von einer Hälfte eines kleinen Snacks satt wird, holt er sich auch noch mal genau den gleichen Snack. Amelie übernimmt jetzt die Rolle von Simon und klaut Simon die Hälfte von seinem kleinen Snack.

Start Rundgang

Als dann schließlich alle aufgegessen und ausgetrunken haben, gehen sie weiter. Sie realisieren das alles, was sie gesehen haben, noch gar nicht zum Rundgang gehörte. Das fanden sie nur raus, weil neben den Ständen ein Schild mit der Aufschrift „Eingang Rundgang“ stand . Um zum Rundgang zu gelangen müssen Amelie und ihre Familie durch ein Tor gehen. Hinter dem Tor sehen sie erst mal gar nichts. Aber dann erkennen sie langsam einen Stab, der in die Erde gesteckt wurde. Um den den Stab herum waren wie ein Umhang Lichterketten gelegt.

Damit es leuchtet, muss man in ein trichterförmiges Mikrofon schreien. Simon und Amelie probieren es aus und es klappt wirklich, die Lichterkette, die mit dem Mikrofon verbunden ist, fängt tatsächlich an zu leuchten. Alle schreien einmal ins Mikrofon. Dann gehen sie weiter. Sie können schon einen Baum erkennen, der mit Licht so angeleuchtet wird, dass es so aussieht, als würde es Blitzen.

Wie es weiter geht, kannst du hier nachlesen.

 

Text und Bild: Sophie